Uwe Schimunek

Uwe Schimunek, Leipziger Journalist und Autor, wurde vor allem durch seine Kurzgeschichten bekannt. Er nimmt seit 2006 mit Lesungen an den jährlich stattfindenden Ostdeutschen Krimitagen teil. Mit Krimi-Kleinkunst-Programmen ist er regelmäßig auf der Bühne zu sehen. Vom ihm erschienen die Erzählbände „13 kleine Thriller“ (2009) und „13 kleine Thriller plus drei“ (2010) sowie die Novelle „Das Thüringen Projekt“ (2009). Im Jaron Verlag erschienen seine Kriminalromane „Attentat unter den Linden“ (2012, zusammen mit Jan Eik), „Die Leiche im Landwehrkanal“ (2013) und „Tragödie im Courierzug“ (2014) in der Reihe „Es geschah in Preußen“ sowie „Katzmann und die Dämonen des Krieges“ (2011), „Mord auf der Messe“ (2012) und „Der ermordete Gärtner“ (2013) in der Reihe „Es geschah in Sachsen“. Außerdem veröffentlichte er das Sachbuch „Geisterstätten Leipzig“ (2014, zusammen mit Arno Specht) über spannende verlassene Gebäude und den Stadtführer „Leipzig mit Kindern“ (2015, zusammen mit Ine Dippmann). 2016 erschien sein Krimi „Mörderisches Spiel in Leipzig“.