Joffrey - Wir sagten nicht goodbye...

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Roman - 520 Seiten Liebe, Lust, Leidenschaft, Erotik, DAS ERSTE MAL, Ménage á trois, Joffrey - wir sagten nicht goodbye... ist die fesselnde Geschichte einer verbotenen Liebe die täglich weltweit neue Menschen in ihren Bann zieht. Brillant und spannend. Sie werden Teil einer zu jeder Zeit aktuellen Handlung. Denn es kann jedem, jeden Tag passieren... Am Anfang des Romans nimmt die Geschichte den Leser sanft, fast harmlos, mit in einen wunderschönen Ski-Urlaub um ihn urplötzlich in einen Strudel der hemmungslosen Liebe, Lust und Leidenschaft zweier Liebender hineinzureißen… Eine Kostprobe gewährt Ihnen der 2.Auszug der Leseprobe: Die aller erste Nacht der beiden und gleichzeitig DAS ERSTE MAL für Joanna…auf www.art-logan.de Inhaltsangabe von: Joffrey - wir sagten nicht goodbye... von LOGAN Erleben Sie die Geschichte einer großen, wahrhaftigen Liebe, als auch den Wandel eines noch unberührten jungen Mädchens zu einer leidenschaftlichen Frau. Joanna ist 25 und fährt, zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Kater, in den ersten Ski-Urlaub. Dort lernen sie den belgischen Zahnarzt Joffrey und seine Frau Luisa kennen und man beschließt sich nach dem Urlaub wiederzusehen. Das Schicksal fragt nicht nach Konventionen und so geschieht es, dass Joanna und Joffrey sich ineinander verlieben. Obwohl beide wissen, dass ihre Liebe unter keinem guten Stern steht können sie sich ihrer nicht erwähren und es beginnt eine Zeit der Zärtlichkeit, der Leidenschaft, aber auch des Leidens, denn Joffrey ist nicht nur verheiratet, er hat auch 2 kleine Kinder, die er über alles liebt. Eine Art von Ménage á trois, für einen Außenstehenden nicht zu verstehen, nimmt ihren Lauf und gipfelt in einem Liebesurlaub von Joanna und Joffrey in Frankreich. Werden sie ihre Liebe leben dürfen? …SIE können es erfahren! 520 Seiten warten auf SIE! 1,99 € inkl. gesetzl. MwSt. / ohne DRM

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  • Roman - 520 Seiten Liebe, Lust, Leidenschaft, Erotik, DAS ERSTE MAL, Ménage á trois, Joffrey - wir sagten nicht goodbye... ist die fesselnde Geschichte einer verbotenen Liebe die täglich weltweit neue Menschen in ihren Bann zieht. Brillant und spannend. Sie werden Teil einer zu jeder Zeit aktuellen Handlung. Denn es kann jedem, jeden Tag passieren... Am Anfang des Romans nimmt die Geschichte den Leser sanft, fast harmlos, mit in einen wunderschönen Ski-Urlaub um ihn urplötzlich in einen Strudel der hemmungslosen Liebe, Lust und Leidenschaft zweier Liebender hineinzureißen… Eine Kostprobe gewährt Ihnen der 2.Auszug der Leseprobe: Die aller erste Nacht der beiden und gleichzeitig DAS ERSTE MAL für Joanna…auf www.art-logan.de Inhaltsangabe von: Joffrey - wir sagten nicht goodbye... von LOGAN Erleben Sie die Geschichte einer großen, wahrhaftigen Liebe, als auch den Wandel eines noch unberührten jungen Mädchens zu einer leidenschaftlichen Frau. Joanna ist 25 und fährt, zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Kater, in den ersten Ski-Urlaub. Dort lernen sie den belgischen Zahnarzt Joffrey und seine Frau Luisa kennen und man beschließt sich nach dem Urlaub wiederzusehen. Das Schicksal fragt nicht nach Konventionen und so geschieht es, dass Joanna und Joffrey sich ineinander verlieben. Obwohl beide wissen, dass ihre Liebe unter keinem guten Stern steht können sie sich ihrer nicht erwähren und es beginnt eine Zeit der Zärtlichkeit, der Leidenschaft, aber auch des Leidens, denn Joffrey ist nicht nur verheiratet, er hat auch 2 kleine Kinder, die er über alles liebt. Eine Art von Ménage á trois, für einen Außenstehenden nicht zu verstehen, nimmt ihren Lauf und gipfelt in einem Liebesurlaub von Joanna und Joffrey in Frankreich. Werden sie ihre Liebe leben dürfen? …SIE können es erfahren! 520 Seiten warten auf SIE! Bevor Sie sich den ersten 18 Seiten des Romans widmen; hier noch 5 Auszüge aus dem späteren Verlauf der Geschichte: (es wird nicht zu viel verraten, nach diesen Auszügen befinden Sie sich erst ungefähr in der Mitte des Romans) 1. Auszug aus: „Joffrey – Wir sagten nicht goodbye...“ (Es gab bereits ein gemeinsames Wochenende von Joanna, ihrer Mutter und Joffrey´s Familie. Alle verstehen sich so gut, dass sie beschlossen haben einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen. Einen Trail zu Pferde. 2 Tage nach diesem Wochenende passiert folgendes:) ........... Ich schließe gerade die Wohnungstüre auf als ich das Telefon klingeln höre. Ich sause hin und nehme den Hörer ab. >> Hallo? > Hallo! Joanna? > Ja, ich bin’s. Hallo Joffrey. > Joanna, ich möchte Sie fragen ob Sie heute Abend mit mir in ein Konzert von Rob de Nijs gehen würden. Ich habe die Karten schon längere Zeit. Luisa und ich hören ihn sehr gerne. Jetzt ist Luisa krank. Sie hat sich bei Pierre angesteckt und liegt im Bett. Sie hat gesagt ich soll Sie fragen ob Sie mit mir hingehen möchten. Würden Sie das tun? > Heute Abend?! Das ist sehr kurzfristig. Wo findet das Konzert denn statt? > In Hasselt. Es beginnt um zwanzig Uhr. Wir könnten uns in Maasmechelen treffen, dass ist dann für uns Beide die halbe Strecke. Dort lassen wir Ihren Wagen stehen und fahren mit meinem nach Hasselt. Wenn Sie um achtzehn Uhr losfahren, könnten wir uns um achtzehn Uhr fünfundvierzig an der Ausfahrt Maasmechelen treffen und wären um spätestens neunzehn Uhr dreißig in Hasselt. Zeitlich würde also alles klappen. > Joffrey, ich möchte schon, aber Mama ist ebenfalls erkältet. Auch von Pierre. Sie muss jede Minute kommen, sie war nämlich trotzdem, gegen meinen Willen, im Büro. Ich möchte sie erst fragen ob sie ohne mich klarkommt. Oh, Moment mal. Ich höre den Schlüssel im Schloss. Bleiben Sie kurz dran? Ich frage sie. > Ja, ich warte. > Joffrey? Geht in Ordnung. Mama sagt ich kann sie ruhig alleine lassen. Also dann, um viertel vor sieben am Ende der Ausfahrt nach Maasmechelen. Ich freue mich. > Ich mich auch. Bis gleich. > So, jetzt noch mal ganz langsam. Joffrey hat Dich also für heute Abend in ein Konzert eingeladen weil Luisa auch erkältet ist, und das findet in Hasselt statt. Der ist gut. Der denkt auch wir wohnen nur um die Ecke. Herrlich! > Freust Du Dich? > Ja, ich freue mich sehr darauf. > Weißt Du, wenn ich ihn schon als Mann nicht haben kann dann freue ich mich halt über ein paar glückliche Stunden die ich mit ihm verbringen darf. Das darf ich doch. > Ja, das darfst Du. Ich kann nur Luisa nicht verstehen. Wie kann eine Frau ihren Mann mit einer Anderen auf ein Konzert schicken. Wieso bleibt er nicht Zuhause und pflegt sie? Verstehst Du das? > Nein. Aber das muss ich auch nicht. Ich freue mich jedenfalls ihn zu sehen. Wie sehe ich denn aus? Ich habe keine Zeit mehr mich umzuziehen. Ich muss sofort losfahren. > Du siehst sehr gut aus! Und fahre bitte vorsichtig. > Hallo Joanna. > Haben Sie es gut gefunden? > Ja, prima. > Ich kenne einen Parkplatz in der Stadt. Dort ist Ihr Wagen sicher. Fahren Sie hinter mir her. Dann stellen wir Ihren Wagen dort ab und fahren mit meinem nach Hasselt. O.k.? > Ich finde es ganz toll, dass Sie so spontan zugesagt haben. > Ich freue mich, dass Sie mich gefragt haben. Was für eine Art Musik macht denn dieser Rob de Nijs? > Ziemlich gemischt! Pop, Rock, aber auch ganz ruhige Stücke. Luisa und ich mögen ihn sehr gerne. Ich denke er wird Ihnen auch gefallen. > Ein schönes Lied, nicht? > Ja! Elton John. Den mag ich auch sehr. > Entschuldigen Sie mich kurz. Ich hole die Karten am Schalter ab. > Entschuldigen Sie meinen Aufzug, aber ich hatte keine Zeit mehr mich chic zu machen. Es ging alles so schnell. > Sie sehen Klasse aus. Wirklich! > Wie gefällt es Ihnen? > Ich muss sagen, es gefällt mir sehr. Trotz der anderen Sprache. > Wissen Sie, wovon er in seinem letzten Lied vor der Pause gesungen hat? > Nein, nicht direkt. > Es hieß: „Verleiding in Blue Jeans“! Das heißt auf Deutsch: „Verführung in Blue Jeans“! Er besingt ein Mädchen wie Sie. > Ich stehe unheimlich auf Saxophon. > Ich auch. Es bewegt einen so sehr. Geht unter die Haut. > Genau das empfinde ich auch. Für mich sind Saxophon und Klavier die schönsten Instrumente die es gibt. > Ich möchte Ihnen gerne die Konzert CD schenken. Da vorne ist ein Souvenirstand. Ich gehe kurz hin. Warten Sie hier? > Alle vergriffen! Aber ich habe Zuhause CD’s von ihm. Ich nehme Ihnen die schönsten Stücke auf und schicke sie Ihnen. So, was halten Sie davon wenn wir noch etwas zusammen trinken gehen? > Gerne! > Das möchte ich auch nicht. > Darf ich? > Was möchten Sie trinken? < < fragt er nachdem er die Garderobe neben uns auf die Bank gelegt hat. >> Eine Cola, bitte. > Und etwas zu Essen? > Nein Danke. > Ich steige dann mal ein. > Ich mag’ Dich sehr. > Ich Dich auch. Sehr! > Ich fahre vor Dir her zur Autobahn. Ich gebe Dir ein Zeichen wenn Du abfahren musst. Mit dem Blinker. > Fahr’ bitte vorsichtig. Lässt Du es einmal durchläuten? Dann weiß ich, dass Du gut angekommen bist. > Das mache ich. Wird Luisa das denn nicht hören? Sie schläft doch sicher längst. > Ich warte unten bis Du läutest. Es klingelt erst unten bevor es auch oben läutet.> Bist Du gut angekommen? > Ja. Das ist schön, dass Du rangegangen bist. > Schlafe gut. > Du auch, gute Nacht. > Guten Morgen Liebling. Hast Du gut geschlafen? > Ja, Liebster. Du auch? > Sehr gut. Ich habe an Dich gedacht. Ich liebe Dich! Du fehlst mir. > ...es ist da erste Mal...> Ich werde sehr zärtlich zu Dir sein. Du kannst mir vertrauen. > Liebling, ich muss noch meine Tasche aus dem Wagen holen. Wartest Du hier auf mich? > Ja, natürlich. Beeil Dich. > Liebling, Du bist wundervoll. Wie schön Du unser Zimmer hergerichtet hast. Ich liebe Dich. > Darf ich meinen Schlips ausziehen? > Natürlich. > Du bist wunderschön. > Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr...> Doch Du kannst, Du kannst...> Oh, Liebling Du bist wunderbar. > Du auch, Schatz. Hör’ nicht auf. > Liebling, ich komme! > Jaaa....komm’...> Darf ich in Dir kommen?> Jaaa... komme in mir...komme tief in mir...> Guten Morgen, Liebling. Schön das Du endlich da bist. > Hallo, Schatz. Ich bin so froh bei Dir zu sein. Ich habe Dich so vermisst. > Komm’ gib mir Deine Sachen, wir gehen direkt hier hinein. > Hallo, Joanna. > Herzliche Glückwünsche, nachträglich, zum Geburtstag Luisa. Das ist für Dich. > Für mich? Das ist aber lieb von Dir. > Ein Volleyball! Vielen Dank, Joanna. Das ist toll, ich freue mich riesig. > Komm’ wir setzen uns und trinken einen Kaffee. > Das war eine tolle Idee mit dem Ball. > Ja, wirklich. Damit kann ich Zuhause üben. > So hatte ich auch gedacht. Schön, dass er Dir gefällt. > Schön, dass Du die Haare offen trägst. Das steht Dir viel besser. > Danke. > Du musst Dich nicht von Joffrey dazu zwingen lassen, wenn Du lieber einen Pferdeschwanz trägst. > Das ist schon o.k., ich musste mich nur erst daran gewöhnen. > Dein Jeanshemd gefällt mir. So eines suche ich auch. > Das ist mein erstes Jeanshemd. Ich habe es erst diese Woche gekauft. Wenn Du möchtest, besorge ich Dir das Gleiche. > Das wäre aber nett von Dir. Gerne. > Gut, nächste Woche bringe ich Dir eines mit. > Danke. Soll ich Dir das Geld mitgeben? > Nein, das ist nicht nötig. > Ich finde es steht Dir wirklich ausgezeichnet. > Ich bin auch ganz begeistert. Bisher dachte ich immer so etwas steht mir nicht, aber jetzt bin ich froh, dass ich mir doch eines gekauft habe. > Ich muss mir demnächst eine Jeans kaufen, dann kaufe ich mir auch ein Hemd. > Ja? > Meinst Du das steht mir nicht? > Ich weiß nicht. Bei Männern ist das immer so eine Sache. Manchen steht es und Manche sehen komisch darin aus. > Mir steht das gut. Mir steht alles gut. > Stimmt! > Luisa, meinst Du, Du müsstest die gleiche Größe haben wie ich? > Ich denke schon, oder was meinst Du ? > Du kannst es gerne anprobieren, dann wissen wir es genau. > Wenn es dir recht ist. Das wäre natürlich die beste Methode. Sollen wir kurz nach oben gehen? > Ja, gehen wir. > Wegen mir braucht ihr doch nicht nach oben zu gehen. Ich kenne das doch alles. > Und? Ich denke es passt genau, nicht? > Wie für Dich gemacht! > Jawohl. Ihr habt die gleiche Größe. > Es steht Dir sehr gut. > Und es macht Dir nichts aus, wenn wir beide das gleiche Hemd haben? > Nein, natürlich nicht. Ich gehe es Dir direkt am Montag kaufen. > Ich freue mich. > So, Ihr zwei Hübschen. Ich muss wieder in die Praxis. > Ist gut, ich fahre dann einkaufen. Joanna, kommst Du mit? > Ja, gut. > Dann sehe ich Euch später. Viel Spaß.> Ich hole nur die Kinder, dann können wir. Das ist lieb, dass Du mitfährst. > Schön das Du da bist. Komm’ herein. > Fühl’ Dich wie Zuhause. Du weißt ja wo alles ist, wenn Du etwas möchtest. Luisa ist mit den Kindern weg wie Du weißt und ich muss ja leider noch ein wenig arbeiten. > Mach’ Dir keine Gedanken um mich, ich werde solange das Firmenvideo bearbeiten.> Weißt Du wie der Recorder funktioniert? > Ich werde schon klarkommen. > Dann bis gleich, ich muss wieder in die Praxis. > Ach, Chester. Lieber Chester. Du auch Tessa. Ihr seid wenigstens lieb zu mir. Könnt Ihr mir nicht sagen warum Euer Herrchen so kalt zu mir ist? > Kommt’ Jungs, gehen wir meine Arbeit holen. > Bist Du zurecht gekommen? Ich konnte leider nicht zwischendurch kommen. > Ich liebe Dich. > Das tue ich auch. > Und warum sagst Du es dann nicht mehr? > Aber ich sage es doch. > Nein, das tust Du nicht! ICH sage es immer, aber Du sagst in den letzten Tagen immer nur, „ Ich Dich auch“ oder „Das weißt Du“ und Du vermeidest es, mich „Liebling“ oder „Schatz“ zu nennen. Was ist denn los? Liebst Du mich nicht mehr? > Natürlich liebe ich Dich, Liebling. > Und warum bist Du dann so anders? > Liebling, ich muss Rechnung mit Luisa und den Kindern halten. > Aber das tust Du doch. Warum bist Du denn so kalt zu mir? > Ich bin nicht kalt. > Doch das bist Du. Seit einigen Tagen. > Nein. > Doch! Und selbst jetzt, wo wir alleine sind. > Ich habe es Luisa versprochen. > Was? > Sie hat verlangt, dass „ES“ Schluss ist. Sie sagte, den Trail machen wir noch, doch danach muss Schluss sein.> Was bedeutet das? Heißt das, dass ich Dich dann nie wieder sehen darf ? > Aber nein, Liebling. Natürlich werden wir uns sehen. Nur nicht mehr sooft wie jetzt und ich darf nicht mehr „lieb“ mit Dir sein. Das will sie nicht mehr und ich muss mich daran halten. > Und wie oft wird das sein? Einmal im Jahr? Und wie soll ich das aushalten? Dich zu sehen und nicht berühren zu dürfen? > Du darfst mich berühren und ich darf Dich auch mal in den Arm nehmen. Aber wir dürfen nicht mehr miteinander schlafen. > Und das macht Dir gar nichts aus? > Natürlich macht mir das etwas aus, aber wir wussten, dass sie es eines Tages verlangen würde und ich muss mich daran halten. > Aber Du sagst, wir gehen auf den Trail. Musst Du denn jetzt schon so kalt zu mir sein? Wie soll das denn auf dem Trail sein? Wirst Du dann auch nicht mehr lieb zu mir sein?> Ich bin lieb zu Dir und wir werden uns auch lieb haben, aber es hat doch keinen Sinn so zu tun als wäre nichts. Wir müssen vernünftig sein. >...vernünftig...> Liebling, ich freue mich sehr auf den Trail mit Dir, aber wenn es für Dich zu schwer ist und Du lieber nicht fahren möchtest, dann...> Nein! Ich freue mich so sehr auf den Trail. Nimm’ mir das nicht auch noch weg. > Das tue ich doch nicht, ich meinte ja nur, falls Du....> Ich halte es aus. Aber ich weiß nicht wie ich danach weiterleben soll. Ohne Dich. > Aber ich bin doch nicht aus der Welt. Ich bleibe doch immer Dein Freund. > Wie soll ich in Dir nur meinen Freund sehen? > Meine Gefühle für Dich ändern sich doch nicht. > Und wie oft werden wir uns sehen? Vielleicht einmal im Jahr? > Ich habe viele gute Freunde, die ich nur einmal im Jahr sehe. > Und die hast Du alle auch so lieb wie mich?! > Nein, natürlich nicht. Liebling, Du lernst sicher bald einen netten und freien Mann kennen. Ich bin nicht der Einzige. Es gibt noch andere Fische im Teich. > Ich liebe aber nur Dich! > Ich liebe Dich auch, aber ich darf es nicht. > Warum denn nicht? > Weil ich ein verheirateter Mann bin und eine Verantwortung zu tragen habe. Ich liebe Dich, Liebling. Vergiss das nie! > Und ich liebe Dich. > So Liebling, Kopf hoch. > Ich gehe mich jetzt duschen und Du ziehst Dir Deine Reitsachen an. > Ich kann jetzt nicht reiten. > Doch, Du kannst. Dann kommst Du auf andere Gedanken. > Liebling. > Ja?! > Ich möchte Dich lieben. Möchtest Du das auch? > Das möchte ich. > Hallo, Liebling. Jetzt möchte ich erst mal einen Kuss. > Das gibt es doch nicht. Pass auf Liebling, der kommt rüber. Lass den unverschämten Kerl nicht vor.> Ich sehe es. An uns kommt er nicht vorbei, Schatz.. > Wenn ich nicht Sorge um den Wagen gehabt hätte und wir nicht auf dem Weg in den Urlaub wären, hätte ich ihn nicht herein gelassen. Aber so ein Idiot soll uns nicht unseren Urlaub verderben, Liebling. Vergessen wir es. > So Liebling, jetzt geht’s weiter. > Der muss reichen bis wir aus Paris heraus sind. Bis dahin herrscht absolutes Kuss- und Streichelverbot.> Guten Morgen! Zweimal Frühstück Continental und Ihre Pässe zurück. Einmal für Jacky Sanders? > Ja, das bin ich! > Dann sind Sie Joanna Sanders! > Spatz, nimm nicht so viel Milch. Denk an Leo! > Ja ja, keine Angst. > Weißt Du wie lange wir noch unterwegs sind? > Nicht genau, aber ich denke, vor achtzehn Uhr werden wir wohl nicht dort sein. > Bist Du schon aufgeregt? > Ich weiß nicht genau. Ein bisschen schon. Hoffentlich treffen wir alles so an wie wir es uns vorstellen. Und vielleicht wartet ja mein Prinz dort auf mich, wer weiß. > Ach, Spätzchen, jetzt freue Dich erst mal auf’s Skifahren. Irgendwann kommt der Richtige für Dich. Wenn Du gar nicht daran denkst. Aber warte nicht immer und suche ihn hinter jedem Strauch. Der kommt von ganz allein. > Spatz! Wach auf!---Spätzchen, wir sind da! > Mhmm... Was?---Oh! Sind wir schon da? > Du hast den ganzen Tag verschlafen. Wir sind da. Komm! Sonst fährt der Zug mit uns weiter. > Mein Gott, ist das kalt! Wo ist den der Mann der uns abholen soll? > Am Besten wir gehen in die Bahnhofshalle. Da wird er wohl sein. > ........Alpenrose......> Ich.....Alpenrose....bringen. > Ich glaube der ist nicht ganz dicht. > Das ist mir egal. Hauptsache wir sind bald im Warmen.> Oh! Das ist ja traumhaft! Einfach toll! > Ja, wirklich. Ein schönes Hotel. Genau wie im Prospekt. > Pass auf Leo auf, Spatz! Schau bitte erst ob die Terrasse rundum geschlossen ist. > Keine Angst. Ich gehe mit ihm raus. > Schau mal. Auf dem Nachttisch steht ein Willkommenskörbchen. Lass uns mal schauen was drin ist. Ich habe Hunger. > Komm, wir packen später aus. Lass uns erst mal die Umgebung erforschen und sehen ob wir uns noch in der Skischule anmelden können. > O.k., aber ich muss vorher noch Leos Klöchen und Fressen aufstellen. Dauert nicht lange. Dann können wir. > Hey, Granny! Wir sind da. Hotel ist super und Leo fühlt sich wohl. Ist bei Dir auch alles in Ordnung? > Grüß Gott, was kann ich für Sie tun? > Guten Tag. Wir möchten gerne Skifahren lernen. > Haben Sie schon Erfahrungen oder sind Sie blutige Anfänger? > Blutige Anfänger! > Möchten Sie Einzelunterricht oder in der Gruppe? > Nein. Keinen Einzelunterricht. In der Gruppe macht es bestimmt mehr Spaß und man steht nicht penetrant auf dem Präsentierteller. > Wann wollen Sie beginnen und wie viele Tage wollen Sie teilnehmen? > Von uns aus kann’s Morgen losgehen. Und bis einschließlich Donnerstag bitte. > Das geht in Ordnung. Sie fangen dann Morgen an. Ihr Skilehrer heißt Hannes. Der Unterricht beginnt morgens um zehn Uhr auf dem Berg und geht bis zwölf. Dann haben Sie zwei Stunden Mittagspause und um vierzehn Uhr geht’s weiter bis sechzehn Uhr. Morgen treffen Sie Ihre Gruppe um zehn Uhr am Skischulentreffpunkt oben auf dem Berg. Sie erkennen den Treffpunkt an den roten Fahnen die im Schnee stecken. Am Besten ist es wenn Sie die Seilbahn um spätestens neun Uhr nehmen. Sie sollten aber etwas früher an der Talstation sein weil Sie sich noch Ihre Skipässe ausstellen lassen müssen. Soll ich Sie eintragen? > Sagen Sie, fangen alle Kurse so früh an? Das ist ja schrecklich früh. > Tja. Später geht’s nur mit Privatlehrer. Dann können Sie entscheiden von wann bis wann Sie fahren möchten. > Mhmm...> Ach nein, wir möchten doch lieber in der Gruppe lernen. O.k.! Tragen Sie uns ein.> Mein Gott! Darin kann man doch nicht gehen! > Daran gewöhnt man sich. Am Anfang ist es immer ein bisschen ungewohnt. Wenn Sie wollen können Sie die Sachen aber ab Morgen oben auf dem Berg lassen. Direkt an der Bergstation gibt es einen Aufbewahrungsraum. Aber denken Sie daran, dass Sie sich Boots mit raufnehmen. Sie können ja nicht in Socken in Ihr Hotel fahren. > Und wenn die Sachen geklaut werden? > Nein. Die werden nicht geklaut. Die können Sie ruhig da abstellen. Da passiert nichts. > Ahh, haben Sie sich schon alles besorgt. Wann geht’s denn los? > Morgen früh um zehn Uhr. Viel zu früh! > Ja, das ist schon früh. Ist aber auch die schönste Zeit. Oben auf dem Berg ist es herrlich. Fast immer scheint die Sonne, bei strahlendblauem Himmel. Da vergessen Sie schnell das frühe Aufstehen. Warten Sie nur ab. Sie werden es nicht bereuen. > Möchten Sie, dass ich Ihnen zeige wo Sie Ihre Ausrüstung abstellen können? Wir haben hier unten einen speziellen Raum für Skiausrüstung und Gepäck. > Das wäre sehr nett. > So, hier ist es. Hier können Sie auch Anderes deponieren, was Sie nicht mit in Ihre Suite nehmen möchten. Und am Abreisetag Ihr Gepäck. > Apropos Abreisetag. Wir reisen erst spät abend’s ab. Sehen Sie eine Möglichkeit, dass wir einen Raum für unseren Kater bekommen können, damit er nicht den ganzen Tag in seinem Körbchen bleiben muss sondern frei laufen kann und wo wir ihm sein Klöchen und Fressen aufstellen können? > Aber sicher. Ich kümmere mich darum. Das ist überhaupt kein Problem. Ich sage Ihnen Bescheid sobald ich einen passenden Raum für Ihren Kater organisiert habe. > Das ist sehr nett von Ihnen. Vielen Dank. > Also, ich bin zunehmend begeistert von unserem Hotel. Alle sind so natürlich und nett. Man fühlt sich hier wirklich wie Zuhause. Besonders Elisabeth gefällt mir sehr gut. Und das nicht nur weil sie sich um einen Raum für Leo kümmert.> Hey! Aufstehen! Auspacken! - Nein , bleib nur liegen. War ein Scherz. Ich fange schon mal alleine an. Ich bin übrigens auch total begeistert. Ich fühle mich sauwohl. Und das Wichtigste ist: Es ist alles penibel sauber und gepflegt. Kein Äh-Gefühl. > Ich habe Hunger wie ein Bär. Wann gibt es denn etwas zu essen? > Um zwanzig Uhr gehen wir runter. Sind ja nur noch zwanzig Minuten. Hälst Du das noch aus? > Nein! Ich will jetzt essen. Ich kann nicht mehr warten! > Gefällt Ihnen dieser Tisch?> Sehr schön. Ja. Der gefällt uns. > Dann ist dies jetzt Ihr Tisch solange Sie bei uns zu Gast sind. > Morgens haben wir vorne links das Frühstücksbuffet, von halb sieben bis zehn Uhr. Abend’s haben Sie die Wahl zwischen zwei Menü’s, die wir Ihnen beim Frühstück vorstellen und wo Sie dann Ihre Wahl treffen können. Dazu gibt es am Abend unser Vorspeisen- und Dessertbuffet, auch vorne links. Sollten Sie einmal keines unserer Menü’s mögen, die österreichische Küche ist ja ganz anders als die Deutsche, ist das überhaupt kein Problem. Dann bereitet Ihnen unser Koch etwas nach Ihren Wünschen zu. Außerdem finden Sie jeden Morgen ein Haustagesblatt, dass die Tochter des Hauses macht. Da steht drauf wie das Wetter ist, ein Gedicht, dies und das und die jeweilige Veranstaltung die unser Haus organisiert und an der Sie, wenn Sie möchten, teilnehmen können. Das ist zum Beispiel eine abendliche Fackelwanderung oder eine Pferdeschlittenfahrt oder ein Pianoabend und so weiter. Und wann immer Sie irgendwelche Fragen haben, egal was, dann wenden Sie sich an mich. > Ach ja, jeden Nachmittag, zwischen sechzehn und siebzehn Uhr, gibt es die Ski-Jause. Dann haben wir ein großes Kuchen- und Eisbuffet, im selben Raum wie die anderen Buffets, dazu heiße und kalte alkoholfreie Getränke. Während dieser Stunde ist alles kostenfrei und soviel wie Sie mögen. > Schön, das hört sich sehr gut an. > Hast Du eine Ahnung was noch kommt? > Na, ich denke mal die übliche Begrüßungsrede. Was sonst? > Keine Ahnung. Wir waren ja noch nie dabei wenn diese Begrüßungen stattfinden. Bisher haben wir noch in keinem Urlaub daran teilgenommen. Irgendwie ist es hier etwas Anderes. Sonst säßen wir ja wohl kaum hier, oder? > Ja, ist schon seltsam. Das scheint ein Urlaub der besonderen Art zu werden. Findest Du nicht auch? > Ja, ich habe auch so ein Gefühl. > Morgen. Gehst Du zuerst in’s Bad oder soll ich? > Ich geh’ schon. Bleib ruhig noch ein bisschen liegen. > So, Du kannst. > Welches sind meine Skisachen? > Deiner ist der blaugrüne Overall. Darüber wolltest Du ja noch meine apricotfarbene Entendaunenjacke anziehen. Ich ziehe den schwarzen zweiteiligen Anzug mit den neon- grünen Schulterstreifen an. > Mama, hast Du Lust heute Abend an einer Fackelwanderung teilzunehmen? > Das klingt interessant. Möchtest Du denn? > Also, ich hätte schon Lust.> Dann machen wir es doch! > Machen wir! Ich trage uns dann an der Rezeption ein bevor wir gehen. So, dann lass uns mal zum Buffet gehen. > Wau! Ist das schön! Wie auf einer Kitschpostkarte! > Mhmm..... toll! > Das ist ja richtig angenehm warm. Man könnte sich tatsächlich im Bikini sonnen. Schau mal da vorne links, die Sonnenterrasse des Restaurants ist schon gut besucht. Da gehen wir heute Mittag essen, ja? > Ja, gerne. Wie weit ist es denn noch bis zum Treffpunkt? > Da oben ist es. Da wo schon ein paar Skifahrer stehen. Die gehören bestimmt in un- sere Gruppe. Siehst Du, dort! > Hallo, gehören Sie auch in die Gruppe von Hannes? > Hallo und ja. Mein Name ist Joanna und das ist meine Mutter Jacky. > Ich bin Peter. - Meine Freundin Susanne. > Und wir sind Wolfgang und Kerstin, hallo. > Jetzt gehen wir schwimmen. Dann haben wir Morgen keinen Muskelkater. O.k.? > Meinst Du? Aber selbst wenn nicht. Auf Schwimmen habe ich jetzt richtig Lust. Und danach schön heiß baden. > Wie fandest Du unseren ersten Tag auf Brettern? Ich fand’s toll. Ich freue mich schon auf Morgen. Ach, Mama, erinnere mich bitte daran, dass ich Morgen die Videokamera mit- nehme. > Mach’ ich, wenn ich dran denke. Ich fand es auch schön, aber ich habe doch etwas Angst vor dem Fallen. Ich habe mir eben ganz schön den Zeigefinger umgeschlagen. > Du kannst es ja langsam angehen lassen. Ich pass’ schon auf Dich auf! Keiner kann Dich zwingen schneller zu fahren, als Du es Dir zutraust. > Kommst Du mit hinaus in’s Freie ? > Ja natürlich! Ich komme! > Guten Abend. Na, wie war der erste Tag auf Skiern? > Herrlich. Sie hatten Recht. Für das frühe Aufstehen sind wir entschädigt worden. Es macht riesigen Spaß und klappt auch schon ganz gut.> Sehen Sie. Ich sag’s ja. - Was möchten Sie trinken? > Eine Flasche lieblichen Rotwein bitte. > Entschuldigen Sie. Sind Sie nicht Joanna? > Ich bin Joffrey. Ich bin mit meiner Frau Luisa in der Gruppe von Hannes. Sind Sie nicht Joanna und Ihre Mutter ist Jacky? > Ja, ich bin Joanna. Und meine Mutter ist Jacky. > Das ist ja toll, dass wir im selben Hotel wohnen. Und? Wie hat es Ihnen heute gefal- len? > Gut! Ich hätte nicht gedacht, dass wir heute schon soweit kommen. Es macht riesigen Spaß und das Hotel ist einfach traumhaft. Waren Sie schon schwimmen? > Ja, eben. Hilft vielleicht gegen Muskelkater. > Genau das haben wir auch eben gesagt. Hoffen wir das dem so ist. > Nehmen Sie Beide heute Abend auch an der Fackelwanderung teil? Wenn ja, könnten wir doch zu viert gehen. > Ja, gern. Wir haben uns heute Morgen eingetragen. Zu viert macht es bestimmt noch mehr Spaß. > Schön, ich freue mich. Sagen wir, um neunzehn Uhr dreißig an der Rezeption? > In Ordnung. Wir werden da sein. Dann bis später. > Hallo, schön das Sie da sind. > Hallo. Guten Abend. > Wir haben uns erst flüchtig gesehen. Ich bin Jacky. > Ich bin Luisa. Entschuldigen Sie wenn ich etwas falsch sage. Ich spreche nicht sehr gut Deutsch. > Aber das macht doch nichts. Wir sprechen überhaupt kein Flämisch. Außer „Dag“ und „bedankt“. > Sind Sie warm genug angezogen? Es ist sehr kalt. > Ich denke schon. Mehr war nicht im Schrank. > Haben Sie auch so gut und viel gegessen? Ich konnte einfach zu Nichts nein sagen.> Das können wir leider nicht bestreiten. Wenn wir nicht skilaufen würden, würden wir hier zu dicken Tonnen werden. > Oh nein, Sie haben doch Beide eine tolle Figur. Sie können doch ruhig so viel essen wie Sie wollen. Ich muss da schon eher aufpassen. > So! Sind Alle versammelt für die Fackelwanderung? Sie bekommen jetzt Jeder eine Fackel. Draußen ist ein Kollege, der zündet sie an. Und dann geht’s los. > Das ist eine herrliche Nacht, nicht? Sternenklar. > Wunderbar. Das ist eine tolle Idee vom Hotel. Ups.... > Vorsicht! Nicht fallen. Gehen wir lieber etwas langsamer. Die Anderen können wir ja nicht verlieren. Die leuchten ja gut. > Danke. Ja, gehen wir langsamer. Ich habe keine Lust mir beim Zufußgehen etwas zu brechen. Wenn schon, dann beim Skifahren. > Herzlich willkommen! Jetzt gibt es erstmal Jagertee soviel Sie wollen. Dann lassen wir diesen kleinen Ballon steigen. Und wenn wir ihn nicht mehr sehen können geht’s wieder zurück. Also, wohl bekomms! > Wenn Sie so nett sind und meine Kamera halten, gehe ich für uns Tee holen. > Natürlich.> Ist das die ganz neue von Sony? > Oh, ich denke mal. Ich weiß nicht. Das ist Joffrey’s Hobby. > Meine ist schon zwei Jahre alt. Von Canon. Und leider viel größer als diese. Ich habe jetzt aber nur unseren Fotoapparat mit. Die Kamera ist im Hotel. > Wir haben diesmal keinen Fotoapparat dabei. Joffrey hat gesagt, bevor wir nicht alle Fotos eingeklebt haben die in der Schublade liegen, werden keine Neuen mehr geschossen. > Das kenne ich. Ich muss die Fotos entweder direkt einkleben wenn sie fertig sind, oder ich tue es nie. > Viermal Jagertee! > Zum Wohl! > Brrrrrr.... Das ist ja widerlich! So süß! > Bäh.... Ja, das stimmt aber. > Wissen Sie was, wir schütten das Zeug einfach in den Schnee. > Ich gehe mal filmen. Haben Sie schon Fotos gemacht? > Ja, schon viele. Sie bekommen davon Abzüge. Luisa hat schon erzählt, dass Sie keinen Fotoapparat mithaben. > Das ist aber nett von Ihnen. Darüber würden wir uns freuen. Jetzt bereue ich nämlich doch, dass ich den Fotoapparat Zuhause gelassen habe. Ich sende Ihnen auch eine Kopie von unserem Film. > Au ja, das ist prima. Dann haben wir diesen Abend auch auf Video. > Bitte Alles einmal herschauen! Wir lassen jetzt den Ballon steigen.> Wollen wir noch etwas zusammen trinken wenn wir im Hotel ankommen? > Gerne! Lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. > Bitte, die Karte. > Die haben hier eine riesige Auswahl an alkoholfreien Longdrinks, haben Sie die schon einmal probiert? Die sind echt lecker. > Ja. Gestern Abend. „Manhattan light“ hieß er. >> Ich nehme heute „Strawberry-Orange“! Klingt interessant. Und Du? > Ich brauche etwas zum Aufwärmen. Ich nehme einen Tee.> Ich hole kurz meine Videokamera von oben. > Pass aber bitte auf, dass Leo nicht rausläuft. Mama! Wofür hältst Du mich? > Wer ist Leo? > Unser Kater! > Und der ist oben? Das ist ja schön. Den müssen Sie uns aber einmal zeigen. Wir haben auch eine Katze, Pat, und zwei Hunde. Chester, ein irischer Wolfshund, und Tessa, eine Dackelhündin. Ich habe Fotos dabei. Die sind aber im Zimmer. Ich bringe sie Morgen mit herunter. > Kennen Sie diese? „ Ein Mann muss in seinem Leben drei Dinge tun. Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und einen Sohn zeugen.“ > Nein, aber dann bin ich schon mehr als fertig. Ich habe das Haus gebaut, Bäume gepflanzt und zwei Söhne gezeugt. > Oh ja, dann sind Sie wirklich fertig. Wie alt sind denn die Zwei? > Raul ist dreieinhalb und Pierre ist sechs Monate. > Ich vermisse sie so sehr. Es ist das erste Mal, dass ich von ihnen getrennt bin. Ich kann es kaum erwarten sie wieder zusehen. > Meine Mama wohnt bei uns im Haus solange wir weg sind und passt auf die Kinder und die Tiere auf. Wir telefonieren täglich. > Du weißt, dass es den Kindern bei Mama gut geht. Wir haben diesen Urlaub dringend nötig, das weißt Du. > Was machen Sie beruflich? > Ich arbeite in einem Autohaus. Alles, außer reparieren. > Das klingt interessant. Welche Marke? > Ford. > Die haben schöne Geländewagen. Ich habe auch einen, aber einen Range Rover. Fahren Sie auch einen Ford? > Natürlich! Wir Beide. Ist halt praktisch. Ansonsten hätte ich lieber einen BMW. > Und was machen SIE beruflich? > Ich bin Zahnarzt. Ich habe meine Praxis im Haus. Das ist sehr angenehm. > Süß, nicht? Die nehmen wir mit nach Hause. > Wir auch, für die Kinder.