zEin Sandkorn, nichts weiter

RSSzEin Sandkorn, nichts weiter zEin Sandkorn, nichts weiterCover: zEin Sandkorn, nichts weiter

Deutsch

Auf 70 Seiten finden Sie hier Gedichte zum Nachdenken, Besinnen und vielleicht sogar zum Schmunzeln. Manchmal traurig, zuweilen verträumt und natürlich oft mit einer Brise schwarzem Humor erschließen sich Verse, die mehr der klassischen Dichtung zugeneigt sind. Dennoch finden hier auch moderne Formen ihren Platz.Gratis eBook

  • Bücherliste
  • Leseprobe
  • Still und leise Vorwärts preschen – mit brachialer Gewalt. Kein Blick zur Seite, Rücksicht verbannt. Dem Willen zum Sieg verleihst du Gestalt. Dränge zur Spitze, bist weit gerannt. Doch um dich herum siehst du sie kreisen, die Geister der Stillen, die Geister der Leisen. ... Beim letzten Gang Beim letzten Gang zuviel bereut, beim letzten Gang zuviel erkannt. Warst du gestern nicht erfreut, dass dein Herz Erlösung fand? Warst du gestern nicht von Liebe und Hoffnung ganz erfüllt? Hast du gedacht, es bliebe der Erben Wunsch doch unerfüllt? ... Regentropfen Frühling, wo bist du gewesen? Die Felder erbitten deine Gunst. In Kinderaugen steht zu lesen, dass sie sie lieben, deine Kunst. Mit bunten Farben malst du die schönsten Bilder dieser Welt. Im Sonnenglanz erstrahlst du, so wie es jedem Mensch gefällt. ... Die stillen Weiden Bei den stillen Weiden liege ich gerne, sehne mich nach der ewigen Reise, sehne mich nach endloser Ferne und werde beim Sehnen zum Greise. ... Die Steuerräuber Laut erklingt das Schreckenshorn, die Räuber rücken aus. Im Anschlag die Allheilreform, vertreiben sie von Hof und Haus Frau, Kind, Mann und Hund, auch die Katze ist nicht sicher. Die Räuber treiben es gar bunt, man hört sie gackern, ihr Gekicher. ...