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Die Pickwickier [Charles Dickens]
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Bei den Pickwickiern handelt es sich um Dickens erstes Buch. Die Erstveröffentlichung fand innerhalb von 20 Monaten in 19 Folgen ab März 1836 statt. Geplant waren die Worte damals zu Untermalung einer Karikaturenserie, als Robert Seymour, der Karikaturist, Selbstmord begangen hatte, setzte Dickens seine Geschichte trotzdem, unterstützt von neuen Zeichnern fort. Sie wurde schon damals zum Erfolg.
Die Angehörigen des Clubs sind schon ein paar Helden, vollkommen alltagsuntauglich und damit die geeigneten Opfer für Betrügereien. Sie haben keine Ahnung, wie es im richtigen Leben zugeht und sonnen sich in dem Ansehen, das der Hochwohlgeborene Samuel Pickwick genießt, sie sind ist natürlich genauso wenig lebensklug, wie der Präsident des Clubs. Ihre Aufschneidereien geraten durch Dickens ironischen Stil, für den Leser ans Tageslicht. Anhand der skurrilen Abenteuer erhält ein Leser oder Hörer von heute einen treffsicheren Eindruck von der Einstellung der Leute aus Dickens Zeit zum Thema, Sport, Heirat, Standesdünkel, Rechtswesen und mehr. Samuel Weller ist meine Lieblingsfigur hier, sein Blick auf die Situationen, die von Herz und Verstand der einfachen Leute zeugt, lässt jeweils die Hoffnung auf ein gutes Ende aufleuchten..
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3,80 EUR
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Als Arabella nach mancherlei zarten Vorbereitrungen und vielen Versicherungen von Mr. Pickwick, daß durchaus kein Grund vorhanden sei, den Mut sinken zu lassen, das unbefriedigende Resultat seines Besuchs in Birmingham erfahren hatte, brach sie in Tränen aus und klagte sich laut schluchzend an, die unglückselige Ursache einer Entfremdung zwischen Vater und Sohn geworden zu sein.
"Aber, mein liebes Kind", tröstete sie Mr. Pickwick freundlich, "es ist doch nicht Ihre Schuld. Man konnte unmöglich voraussehen, daß der alte Herr die Verheiratung seines Sohnes so übel aufnehmen würde. Gewiß", fügte er hinzu und schaute Arabella in das hübsche Gesichtchen, "gewiß hat er nicht die entfernteste Idee von dem Vergnügen, dessen er sich beraubt."
"Ach, mein lieber Mr. Pickwick", jammerte Arabella, "was sollen wir nur tun, wenn er fortfährt, uns zu grollen?"
"Warten Sie es mit Geduld ab, liebes Kind, bis er besser von der Sache denkt", erwiderte Mr. Pickwick in vergnügtem Ton.
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