Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften Einfluss von Erziehungsheimen - Sven Paschke - Soziologie - new ebooks

Online Verlag
Logo new-ebooks

Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften Einfluss von Erziehungsheimen - Sven Paschke - Soziologie - new ebooks

Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften Einfluss von Erziehungsheimen - Sven Paschke - Soziologie - new ebooks

Belletristik

   Abenteuer
   Erzählungen
   Erotik
   Fantasy / SciFi
   Kinderbücher
   Märchen
   Lyrik
   Romane

Sachbücher

   Gesellschaft
   Ratgeber
   Reiseführer
   Recht
   Musik / Noten
   Hobby / Freizeit
   Fachbücher

Serien

   Magazine
   Buchserien
   Bundles
   Fortsetzungen
   Gratis ebooks
   Diplomarbeiten

Downloads


   MS Reader
   Acrobat Reader

Login

   Autor werden

  
  






Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften ...
[Sven Paschke] RSS Feed: Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften Einfluss von Erziehungsheimen
Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften Einfluss von Erziehungsheimen
Sprache Deutsch Deutsch   Seiten: 184   Edition: 1   Erschienen: 2009

Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie. Über den zweifelhaften Einfluss von Erziehungsheimen


In den Zwanziger und Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden am Department der Soziologie an der Universität Chicago drei Veröffentlichungen unter Leitung von Clifford Shaw erarbeitet: "The Jackroller", "The Natural History of a Delinquent Career" und "Brothers in Crime." Diese beinhalten ausführliche autobiographische Darstellungen von kriminellen Jugendlichen, die von Soziologen wie Ernest Burgess und Clifford Shaw analysiert wurden. Die drei Veröffentlichungen hatten einerseits für die Entwicklung von zwei, mit der generellen soziologischen Theorierichtung des "Symbolischen Interaktionismus" eng verbundenen Theorien des abweichenden Verhaltens, nämlich der "Theorie der differenziellen Assoziation" von Edwin Sutherland und Donald Cressey sowie der "Theorie der Etikettierung", bzw. der "Theorie der sekundären Devianz" von Howard Becker und Edwin Lemert, und andererseits für die Entwicklung der qualitativen Sozialforschung, und hier insbesondere der Biografieforschung, eine zentrale Bedeutung.
Das Ziel der vorliegenden Untersuchung bestand in der Überprüfung der beiden Abweichungstheorien der differenziellen Assoziation sowie der sekundären Devianz anhand der drei "Documentaries" der Chicago-Soziologie zu kriminellen Karrieren von Heranwachsenden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen. Zudem wurden die autobiographischen Falldarstellungen selber auf ihre Textvalidität und ihre empirische Operationalisierbarkeit und empirisch-theoretische Validität hin analysiert und eingeschätzt.

ISBN: 978-3-8366-2830-3

Verlag: Diplomica Verlag GmbH

Besucher, die sich für dieses Buch interessiert haben, suchten auch nach:
Chicago-Soziologie, Sekundäre Devianz, Differenzielle Assoziation, Jugendkriminalität, Biographieforschung, Jugendliche
33,00 EUR
 

767.9 KB
Bücherliste Leseprobe

Generiert: 30 ms
new eBooks
seit 2005
Copyright © 2005-2010
new eBooks Online Verlag