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 Deutsch Seiten: 156 Erschienen: 2010 Gewinner der Globalisierung? Die Bedeutung von Dubai im Weltwirtschaftssystem Der Begriff Globalisierung hat sich in den letzten Jahren verselbständigt: Er ist zu einem Abstraktum verkommen und dient als Worthülse den sogenannten Globalisierungsbefürwortern als auch Globalisierungsgegnern. Angesichts der aktuellen Finanzkrise könnte man Globalisierung als ein weltumspannendes Online-Spiel verstehen. Diese Sichtweise verstellt jedoch den nüchternen Blick auf die Ausgestaltung der sogenannten Realwirtschaft. Die Distribution von Gütern ist keinesfalls virtualisiert, sondern an Standorte gebunden, welche miteinander konkurrieren. Das ausdifferenzierte Produktionssystem befördert die internationale Arbeitsteilung, welche vor allem durch international tätige Unternehmen vorangetrieben wird. Bestimmte Standorte übernehmen dabei spezifische Rollen innerhalb des globalisierten Weltwirtschaftssystems: Rohstofflieferant, Teilezulieferer, Produzent, Montagestandort, Forschung und Entwicklung, Warenverteiler etc. Ausgehend von der europäisch dominierten Weltwirtschaft im 17. Jahrhundert beschreibt der Autor die Herausbildung der tripolaren Struktur des Weltwarenhandels. Innerhalb dieser tripolaren Struktur hat eine deutliche Gewichtsverlagerung nach Süd-/Ostasien stattgefunden, welche vornehmlich auf den politischen und vor allem auch technischen Innovationen im Transportwesen der letzten 30 Jahre gründet. Globalisierung ist kein flächendeckendes und weltumspannendes Phänomen: der Blick mit großem Maßstab auf die globalisierte Weltwirtschaft enthüllt Globalisierung als Vernetzung regionaler Cluster von Transnationalen Unternehmen mit Steuerungszentralen als Nodalpunkte des Weltwirtschaftssystems. Diese Steuerungszentralen sind nicht nur virtuell stark miteinander verbunden, sondern auch über den Weltwarenhandel, welcher hauptsächlich auf dem Seeweg abgewickelt wird. Dies erklärt die Milliardeninvestitionen in den Bau von Containerhäfen an der Ostküste Chinas. Von der Gewichtsverlagerung gen Süd-/Ostasien profitieren deshalb vor allem Standorte, welche günstig auf dem Seeweg zwischen den drei Gravitationszentren der Weltwirtschaft liegen. Welche Rolle kann Dubai in einem derartig gestalteten Weltwirtschaftssystem einnehmen?
Die märchenhafte Geschichte von Dubai, welches sich in knapp 50 Jahren vom Fischerdorf zu einer schillernden Metropole im Mittleren Osten entwickelt hat, ist den meisten bekannt. Das einzige Sieben Sterne Hotel der Welt in Form eines Segels und die fantastischen Bauprojekte der Scheichs sind mittlerweile medial omnipräsent. Weniger bekannt sind hingegen Dubais Ambitionen ein Global Player im Wettbewerb um die günstigsten Standorte im Weltwarenhandel zu werden.
ISBN: 978-3-8366-2688-0 Verlag: Diplomica Verlag GmbH Besucher, die sich für dieses Buch interessiert haben, suchten auch nach:Globalisierung, Weltwirtschaft, Dubai, Golfregion, Containerverkehr, Global Player, Warenhandel, hamra dubai, Dubai Praktikum Firmen, Dubai Tourismus Stellenangebote
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Kapitel 4.3.2.2, Freihandelszonen als Schnittpunkte der Diversifizierungsstrategie: In der Nachkriegszeit setzte die Regierung Dubais auf einen liberalen, „unternehmensfreundlichen“ ökonomischen Kurs mit geringen Steuerabgaben und politisch stabilem Rahmen, in der Hoffnung, dadurch Investitionen anzuziehen. Diese Haltung drückt sich besonders in der 1985 gegründeten Jebel Ali Free Zone (JAFZ) aus, die erste in der Region gegründete Freihandelszone. Das Areal wurde unmittelbar im Bereich des schon existierenden Tiefsee-hafens Jebel Ali eingerichtet, der gleichzeitig mit der Gründung ausgebaut wurde. Das Konzept sieht vor, dass innerhalb der „Enklave“ Geschäftstätigkeiten frei von Zoll und gesetzlichen Beschränkungen durchgeführt werden können. Unternehmen, die sich in der Freihandelszone niederlassen, nutzen nicht nur die niedrigen Arbeitskosten und Visum-freie Anheuerung der nicht-organisierten Arbeitskräfte, sondern vor allem die Möglichkeit, sich zu 100% an Kapitalgesellschaften zu beteiligen. Für Ausländer ist das außerhalb der Freihandelszonen sonst nicht möglich, es dürfen nach geltendem Recht maximal 49% einer Unternehmung in ausländischen Besitz übergehen. Die Geschäftsleute genießen noch weitere Privilegien: es ist kein Sponsor erforderlich, es ist kein Service Agent bei Zweigniederlassungen erforderlich, zwischen 15-30 Jahre garantierte Steuerbefreiung (Körperschafts- und Einkommenssteuer), freier Kapital- und Gewinntransfer.
Grundsätzlich ist die aktive Teilnahme am Wirtschaftsleben der VAE erlaubt, es können Waren importiert und exportiert werden. Die Lizenzen sind jedoch nur auf das Gebiet der jeweiligen Freihandelszone beschränkt, mit der Folge, dass diese Niederlassungen gesellschaftlich als nicht in den VAE niedergelassen gelten. Deshalb erfordert der Export in die VAE einen Handelsvertreter, Importeur oder auch ein Joint Venture in Form einer Vertriebsgesellschaft.
Die Entscheidung, sich in innerhalb der VAE oder in einer Freihandelszone niederzulassen, hängt somit wesentlich von dem angestrebten Zielmarkt ab. Ist dieser nicht auf die VAE beschränkt, stellt die Niederlassung in einer Freihandelszone eine sinnvolle Alternative zu einem Standort innerhalb der VAE dar. Seit der Gründung flossen über 2,5 Mrd. US-$ an Investitionen in die JAFZ, in der 2003 2.350 Firmen aus 97 Ländern angesiedelt waren. Neben japanischen Firmen (Nissan, Mitsubishi, Honda, Sony) sind vor allem auch europäische multinationale Unternehmen vertreten, beispielsweise ABB, Shell, BASF und Unilever. In den 1980er Jahren fungierte die JAFZ überwiegend als Lagerungs- und Verteilerzentrum für die multinationalen Unternehmen.
In den letzten Jahren ließen sich dort auch Unternehmen des produzierenden Gewerbes nieder, dennoch dominiert der Handel mit 80% die Aktivitäten in dem Areal. Der Erfolg der JAFZ war ausschlaggebend dafür, dass in der Folgezeit noch weitere Freihandelszonen – nicht nur in Dubai – eingerichtet beziehungsweise noch in Planung gegeben wurden. Bemerkenswert sind auch die Bemühungen der Führung, Dubai als IT- und Medienstandort zu positionieren. Die Dubai Internet City stellt die notwendige Infrastruktur bereit, „that enables ICT enterprises to operate locally, regionally and globally from Dubai, with significant competitive advantage“. Namhafte Unternehmen wie Microsoft, Oracle und Canon nutzen bereits dieses Angebot. Die Dubai Media City zielt auf internationale Medienunternehmen ab, die sich in den speziell eingerichteten Studios und Bürogebäuden niederlassen sollen. CNN und Reuters haben hier beispielsweise Zweigstellen etabliert. 2004 wurde die erste Produktionsstätte für Chips, CDs, DVDs und Software, das Dubai Silicon Oasis gegründet, das zusammen mit dem Knowledge Village das „knowledge-economy-system“ komplettiert.
Der Mix aus Industrie und Dienstleistungen in den meisten Freihandelszonen kennzeichnet ebenfalls die Diversifizierung der Wirtschaft Dubais. Zusätzlich zu produzierendem Gewerbe und Logistikunternehmen werden heute auch moderne Dienstleistungen aus dem Bereich Bankwesen, Versicherung und Recht angeboten. Dubais zukünftige Entwicklung ist durch die Entwicklung des Dienstleistungssektors determiniert. Die strukturelle Verschiebung zu einem Dienstleistungszentrum par excellance zeigt sich in den breit gefächerten Dienstleistungsaktivitäten: Handel-, Reparatur-, Restaurant- und Hoteleinrichtungen, Transport- und Kommunikationswesen, Immobiliendienstleistungen, soziale und Personaldienstleistungen, Finanz- und Versicherungswesen, staatliche Leistungen sowie Haushaltsdienstleistungen. Der Anteil des Dienstleistungssektors am BIP Dubais ist von 38% im Jahre 1985 auf 71% 2003 gestiegen (vgl. Abb. 28). Die „Wasserscheide“ zu Beginn der 1990er Jahre ist mit dem im gleichen Zeitraum rapide wachsenden BIP in Verbindung zu bringen (vgl. Abb. 26) und bestätigt darüber hinaus die erfolgreiche Diversifizierungsstrategie in den 1990er Jahren.
Kapitel 4.3.2.3, Wer investiert in Dubai?: Insbesondere seit den Terroranschlägen von New York und Washington sind die Rückflüsse arabischer Geldanlagen aus Amerika und Europa beträchtlich. Es existieren keine genauen Zahlen über die Privatvermögen im Ausland. Dennoch gilt als sicher, dass allein im Jahr 2002 ein dreistelliges Milliardenvermögen aus Amerika abgezogen wurde, wo Untersuchungen der Finanzbehörden ebenso drohen wie Schadenersatzprozesse im Zusammenhang mit der Finanzierung von Terrornetzwerken wie Al Qaida. Das Geld für die Milliardeninvestitionen stammt demnach vor allem von Investoren der Region, die „heute noch von den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem US-amerikanischen Krieg gegen islamisch fundamentalistischen Terror“ profitiert.
Laut des Global Business Policy Council20 sehen asiatische Investoren Dubai an neunter Stelle der attraktivsten Investitionsstandorte, während Europäer es an 20. Stelle nennen. Unter japanischen und indischen Investoren rangiert Dubai auf dem 6. Platz, Investoren aus der Schweiz setzen Dubai auf den dritten Rang der attraktivsten Investitionsstandorte. ADI in Dubai sind im Jahr 2004 enorm angestiegen, auf 840 Mio. US-$, gegenüber 30 Mio. US-$ im Jahr zuvor21. Investoren des Chemie- und Elektronikbereichs äußern sich sehr zuversichtlich über die Entwicklung des produzierenden Gewerbes der Region. Insbesondere die Freihandelszonen – wie die JAFZ – sind für die Investoren aufgrund der Zoll- und Steuerprivilegien als Standort attraktiv. Die im Jahr 2005 eröffnete Industrial City in Dubai, die Investitionsanreize für die Schwerindustrie bietet, fördert das Interesse der Investoren zusätzlich. Die Direktinvestitionen in das Ausland fallen dagegen gering aus, sie werden auf 1% des BIP geschätzt. Im Vergleich dazu steuern Direktinvestitionen im Ausland zu dem BIP Hongkongs 24%, dem Singapurs 10% und dem der Schweiz 7,9% bei. Die Vorteile der Freihandelszonen-Strategie liegen auf der Hand, doch nicht alle Investoren teilen diese Euphorie. So gibt es beispielsweise Bedenken hinsichtlich der lokalen Geschäftspraktiken und geistigen Eigentumsrechte, da vertrauliche Informationen auf dem engen Raum einer Freihandelszone möglicherweise reibungsloser zu den umgebenden Wettbewerbern diffundieren. Die Bedenken haben jedoch scheinbar eine kulturelle Komponente:
Asiatische Unternehmen scheinen sich weniger um mögliche Beeinträchtigungen zu sorgen als europäische oder amerikanische Firmen, wie die Entwicklung des Dragon Mart aufzeigt. Hier können sich bis zu 4.000 chinesische Firmen niederlassen, denen 15.000m² Lagerungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus ist der Aufbau einer „special China Town“ vorgesehen, die bis zu 20.000 Händler anziehen möchte. Von den Unternehmensclustern versprechen sich die Verantwortlichen die Stärkung des komparativen Vorteils von Dubai – insbesondere im Hinblick auf asiatische Händler – „as a gateway to serve the Middle East and European Markets“. Durch die geplante Erhöhung der Anzahl der Direktflüge in die USA, ausgehend von dem Dubai International Airport, wird auch dieser Markt in stärkerem Maße berücksichtigt werden.
Für die Einordnung von Dubais Rolle im Weltwirtschaftssystem ist es notwendig auf einzelne Sektoren näher einzugehen. Nachfolgend werden die Entwicklungen in den Wirtschaftssektoren Handel, Transportwesen, produzierendes Gewerbe, Finanzen sowie Tourismus aufgezeigt.
| Von der „Weltbürste“ zur Weltwirtschaft | 1
| | Warum Dubai? | 1
| | 1 | Weltwirtschaftssystem | 4
| | 1.1 | Weltsystem-Theorie und „Weltwirtschaften | 4
| | 1.1.1 | Das Weltsystem nach WALLERSTEIN | 5
| | 1.1.1.1 | Die Analyse des Weltsystems | 5
| | 1.1.1.2 | Das moderne Weltsystem | 6
| | 1..1.2 | Die „Weltwirtschaften“ nach BRAUDEL | 9
| | 1.2 | Die Wirtschaftsräume nach OTREMBA | 11
| | 1.3 | Tripolarität der Weltwirtschaft | 11
| | 1.3.1 | Die Triade nach OHMAE | 12
| | 1.3.2 | Regionale Theorie des Welthandels nach GROTEWOLD | 12
| | 1.3.3 | Weltstädte, Global Cities und Steuerungszentralen | 13
| | 1.4 | Zusammenfassung | 16
| | 2 | Globalisierung der Weltwirtschaft | 19
| | 2.1 | Überblick über die Globalisierungsdiskussion | 19
| | 2.1.1 | Der problematische Begriff Globalisierung | 19
| | 2.1.2 | Das Problem der Globalisierung | 21
| | 2.2 | Konzeption von Globalisierung | 22
| | 2.1.1 | Globalisierung als neue Epoche | 23
| | 2.2.2 | Globalisierung als Prozess | 24
| | 2.2.3 | Voraussetzungen der Globalisierung | 24
| | 2.2.3.1 | Technologische Innovationen | 25
| | 2.2.3.2 | Institutionelle Veränderungen | 27
| | 2.2.3.3 | Die Integration neuer Märkte | 28
| | 2.2.4 | Akteure der Globalisierung | 28
| | 2.2.4.1 | Der Nationalstaat als Akteur | 28
| | 2.2.4.2 | Global agierende Unternehmen | 29
| | 2.2.4.3 | Der Konsument | 30
| | 2.3 | Erscheinungsformen der Globalisierung | 30
| | 2.3.1 | Globalisierung des Handels | 31
| | 2.3.1.1 | Entwicklung der Rahmenbedingungen des Welthandels | 30
| | 2.3.1.2 | Entwicklungen im Handel mit Waren und Dienstleistungen | 32
| | 2.3.1.3 | Regionale Struktur des Welthandels | 36
| | 2.3.2 | Globalisierung der Produktion | 47
| | 2.3.2.1 | Von der klassischen zur neuen internationalen Arbeitsteilung | 36
| | 2.3.2.2 | Transnationale Unternehmen | 49
| | 2.3.2.3 | Ausländische Direktinvestitionen | 50
| | 2.3.3 | Globalisierung der Finanzmärkte | 54
| | 2.3.3.1 | Das Bretton Woods-System | 55
| | 2.3.3.2 | Spekulation versus Effizienz | 55
| | 2.3.4 | Globale Transportnetze | 57
| | 2.3.4.1 | Die Herausbildung von Transportnetzen | 57
| | 2.3.4.2 | Containerlinienschifffahrt | 58
| | 2.3.4.3 | Luftverkehr | 62
| | 2.4 | Das globalisierte Weltwirtschaftssystem | 65
| | 2.4.1 | Globalisierung versus Regionalisierung | 66
| | 2.4.2 | Globale Vernetzung | 68
| | 2.4.2.1 | Global Cities als Nodalpunkte von globalen Netzwerken | 69
| | 2.4.2.2 | Verbindung der Nodalpunkte | 70
| | 3 | Dubai im Weltwirtschaftssystem | 72
| | 3.1 | Die Golfregion | 72
| | 3.1.1 | Die Golfküste unter europäischem Einfluss | 73
| | 3.1.2 | Beginn der Öl-Ära | 74
| | 3.1.3 | Eine Region hängt am Öltropf | 74
| | 3.1.3.1 | Die Ausgangsbedingungen | 75
| | 3.1.3.2 | Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC | 77
| | 3.1.4 | Die Golfregion – Dependenz versus internationale Profilierung | 81
| | 3.1 | Überblick über die VAE | 82
| | 3.2.1 | Politisches System der VAE | 83
| | 3.2.2 | Außenwirtschaftspolitik der VAE | 85
| | 3.2.3 | Sozio-ökonomische Betrachtung der VAE | 87
| | 3.2.3.1 | Entwicklung im Zeichen des Ölreichtums | 88
| | 3.2.3.2 | Entwicklung im Zeichen der Diversifizierung | 91
| | 3.3 | Dubai – Wirtschaftsstruktur und Standortfaktoren | 94
| | 3.3.1 | Der Aufschwung Dubais nach dem Zweiten Weltkrieg | 97
| | 3.3.2 | Ölinduzierte Entwicklung und Diversifizierungstendenzen | 98
| | 3.3.2.1 | Immobilienboom in Dubai | 101
| | 3.3.2.2 | Freihandelszonen als Schnittpunkte der Diversifizierungsstrategie | 102
| | 3.3.2.3 | Wer investiert in Dubai? | 104
| | 3.3.3 | Handel | 105
| | 3.3.4 | Transportwesen | 108
| | 3.3.4.1 | Die Häfen Dubais | 108
| | 3.3.4.2 | Dubai International Airport | 114
| | 3.3.5 | Tourismus | 119
| | 3.3.6 | Finanzen | 123
| | 3.3.7 | Produzierendes Gewerbe | 124
| | 3.4 | Dubais Sonderweg in der Golfregion | 125
| | 4 | Dubais Bedeutung im globalisierten Weltwirtschaftssystem | 127
| | 4.1 | Gewinner und Verlierer der Globalisierung | 127
| | 4.2 | Dubai als „Hub“ der Golfregion | 129
| | 4.3 | Dubai – ein überregionales Steuerungszentrum? | 130 |
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