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...Sie kannten sich schon lange, - da waren sie fast noch Kinder. Sie waren füreinander „das erste Mal“ gewesen – im klaren Wasser einer Kiesgrube, zu der man in Sommernächten gelangen konnte, indem man an einer bestimmten Stelle unter dem hohen Maschenzaun hindurch kroch...
Sie hatten im spät abendlichen Fast-Dunkel ihre Kleider von sich geworfen, waren ins Wasser gesprungen, waren aufeinander zu geschwommen, sie hatten sich aneinander gedrückt und wild geküsst, als ob sie sich an einem Rettungsring festhalten müssten, und das Wasser war schon so tief, dass sie kaum noch Halt unter den Füßen fanden, und er war in sie eingedrungen... Währenddessen wusste sie in vollkommener Klarheit: sie verhüteten nicht, sie nahm nicht die Pille, es konnte um ihr ganzes Leben gehen, und obgleich ihr Empfinden für seinen Schwanz in dieser Haltung recht beeinträchtigt war, liebte sie es, und sie schlug ihren Mund in seine Schulter, in seinen Hals, sie hing an seinem Mund, als ob sie daraus noch ein Letztes von seinem Leben und Begehren hervorsaugen könnte.
Immer war es verschiedenartig, wenn sie seitdem mit einem Mann schlief, und oft war es befriedigender. Aber diese Nacht am See war unvergleichlich. Sie kannte Richards Philosophie: „Frauen verlieben sich zuerst ( oder reden sich das ein ), dann gehen sie mit einem Mann ins Bett – Männer vögeln mit einer anziehenden Frau, und wenn das gut war, ist ihr Herz gebunden.“ Charlotte hätte nicht unbedingt behauptet, dass das ihrer Erfahrung nach für Männer allgemein galt, aber Richard funktionierte offenbar so: dies eine jung-berauschte Mal im See hatte ihn mit Naturkräften auf sie gepolt, einen Gleichklang freigeschaltet, Brücken zu ihr fixiert...
... Doch Pia ließ sich nicht davon abhalten, Charlottes Bauchdecke, ihre Hüfte und die Innenseite ihrer Schenkel penibel und pflichtschuldigst abzutupfen. Durch Charlottes Griff war der Schürzenzipfel fast aus Pias Hand gerutscht. So strich sie jetzt mit zwei bloßen Fingern erst federleicht, dann intensiver über Charlottes Haut.
Beide Mädchen schienen davon fasziniert und schauten unverwandt auf Pias schlanke Hand. Jonathans Penis hatte sich erhoben, Charlotte sah ihn aus dem Augenwinkel hinter Pias langen schwarzen Locken. Er bückte sich, löste die Schleife von deren Schürze am Rücken und wollte ihr den Stoff aus der Hand nehmen. Sie sagte leise mit sonderbar tiefer Stimme „Nein !“, hielt aber in ihrer Bewegung inne.
Erst als Jonathan ihr die zusammengeraffte Schürze mit der Rechten ganz wegnahm, während seine Linke ihr über den Rücken strich und sie gleichzeitig leicht zur Seite schob, richtete sie sich auf.
„Ich mach das schon“, sagte Jonathan und setzte sich mit einem angezogenen Bein auf die Bettkante. Mit dem weißen Stoffknäuel fuhr er Charlotte behutsam über die Bauchdecke und zwischen ihre Schenkel, während sie seinen erigierten Schwanz umfasste, als ob sie ihn vor dem Zimmermädchen verbergen wollte. Sie schauten sich nicht an, nur Pia starrte wie unter Hypnose auf ihre beiden aufs Neue erregten Körper. Jonathan blickte zu ihr auf, ohne dass seine Finger aufhörten gleichsam absichtslos den Eingang zu Charlottes Scheide zu suchen.
„Danke, Sie können jetzt gehen.“
... Er und der Bronzefarbene kamen in Boxershorts zurück, die Anderen hatten sich ihre beige-grünen Uniformhosen übergezogen. Offenbar hatten sie untereinander schon irgendwelche Bemerkungen gemacht, wie attraktiv sie ihren unerwarteten Fang fanden. Sie stellten sich um Pia herum und schauten auf sie hinab. Um nicht mit dem Gesicht im Sand zu liegen, hielt sie ihren Kopf leicht angehoben, ihr Rücken und Gesäß waren sichtbar angespannt, ihre Schenkel wurden durch die Fessel dicht aneinandergedrückt, die empfindsame Haut ihrer Kniekehlen lag ungeschützt da. Die Männer sagten nichts, betrachten sie, nach und nach setzten sie sich in einen losen Halbkreis um sie und starrten weiter auf sie. Einer nahm sich eine Wasserflasche, trank daraus, gab sie seinem Nachbarn. Als er sie schon fast zugeschraubt hatte, fragte er Pia:
„Hast du Durst ?“
Sie schaute ihn an und hob den Kopf. Er setzte die Flasche an ihren Mund und ließ sie trinken. Zu beiden Seiten ihres Kinns lief das Wasser den Hals herunter und verrann in ihrer Brust. Alle guckten zu. Einer grinste.
„Ganz schön durstig ! Gib ihr noch !“
„So kann sie doch nicht trinken“, sagte der Schlaksige, griff ihre Arme, hob sie hoch und ließ sie sich hinsetzen. Das war nicht so einfach. Sie drohte ihm wegzurutschen und er musste sie um die Taille umfassen. Wieder grinsten einige, aber sie waren eher neidisch auf seine Berührung mit ihr. Der Rote hielt ihr wieder die Flasche hin, aber so schräg, dass sich ihr das Wasser über Gesicht, Brust und Bauch ergoss. Der feine Stoff ihres Bikinis verfärbte sich dunkel und klebte an ihrer Haut. Pia spürte ohne den Soldaten ins Gesicht zu sehen ihre ausgehungerten, schamlosen Blicke. Über ihren Brüsten bildete sich eine Gänsehaut und ihre Brustwarzen spannten sich. Ihr bronzehäutiger Favorit kniete sich von hinten neben sie und tupfte ihr mit seinem Hemd Mund und Hals ab. Dass er dabei ihre Schultern und Arme leicht mit seinem Körper streifte, sollte wohl absichtslos wirken, auch dass er mit dem Zeigefinger langsam über ihre Unterlippe strich, wobei sich ihr Mund unwillkürlich etwas öffnete. Als er sich erhob, zeichnete sich seine Erektion als fast aufrechter Stamm wie ein archaisch-obszönes Bildwerk im losen Stoff seiner Shorts ab. Alle sahen es. Er beugte sich gleich wieder nieder und griff nach Pias Unterarm, mit dem sie sich hinten aufstützte um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
„Lasst sie gescheit sitzen, so geht das doch nicht“, sagte er und löste das Seil von ihren Handgelenken.
„Okay, du bleibst brav sitzen !“, sagte der Dünne, der zu ihren Füßen saß, und band sie los. Sie sprang auf, aber im selben Augenblick reagierte der Gedrungene hinter ihr. Er packte sie fest an beiden Armen, riss sie zurück, sie fiel mit dem Rücken gegen seinen Oberkörper, er hielt sie so einen Augenblick vor sich, so dass sie keinen Halt auf ihren Beinen fand, zog sie dann hoch und sprach mit leiser, schneidender Stimme, den Mund an ihrem Ohr:
„Du machst, was dir befohlen wird ! Du hast einen Fehler gemacht. Einen neuen Versuch hast du nicht !“
Sie fühlte sich wie in einem Schraubstock.
„Augenbinde !“, kommandierte er und gab mit dem Kopf einen Wink. Der Rote kam mit einem breiten Stoffgurt, legte ihn um ihre Augen und schnallte ihn an ihrem Hinterkopf fest. Sie wurde losgelassen und fiel in den Sand auf ihren Hintern. Es war ganz still, sie wagte sich kaum zu rühren. Die Blicke der Männer wurden magnetisch angezogen von ihrer blind suchenden Kopfhaltung, der Anspannung ihrer Oberarme, während sie sich nach hinten abstützte. Sie glitten genussvoll über ihre Brüste, deren Reiz sich von oben darbot, über die Haut ihres Gesäßes, dessen Muskulatur sich im Aufliegen aus ihrem Slip herausdrückte, über die Weichheit am Inneren ihrer geöffneten Schenkel.
„Ein Geschenk des Himmels“, hörte sie einen sagen, „Was meint ihr ? - unsere Beiden da oben werden sie mögen.“
„Nein – das tust du nicht“, sagte ein Anderer. „Guck sie dir an – sie ist noch keine achtzehn !“
„Ich seh` sie schon – natürlich muss sie rauf !“
Pia fühlte eine Hand an ihrer Seite, die das eine Stoffdreieck ihres Oberteils ganz langsam zur Seite schob. Ihre nackte Brust trat heraus. Sie wurde an den Armen hoch gerissen und den Männern vorgehalten.
„Guckt genau hin !“, sagte dieselbe Stimme. „Ihr kennt den Boss gut genug. Will einer von euch verantworten sie laufen zu lassen ?“.
Er drehte Pia ruhig nach allen Seiten. Eine Pause entstand. Niemand antwortete.
„Ihr seid kluge Jungs“, sprach die Stimme und wurde leiser. „Das ist gut. Es ist sein ausdrücklicher Befehl.“
Pia zitterte. Sie versuchte sich von den Blicken der Männer abzuwenden und ihre Brüste mit den Armen zu bedecken, bewirkte damit aber nur, dass sie ihr schmerzhaft hinter den Rücken gezogen wurden. Sie bäumte sich auf.
„Mach es ihr doch weg, ich finde, das stört !“
Ein Anderer näherte sich um ihr das Oberteil abzustreifen und über den Kopf auszuziehen – was wegen der rückwärts verschränkten Arme nicht gelingen konnte. Ein Dritter lachte:
„Nicht so !“
Pia hörte ein schnappendes Geräusch und fühlte eine Hand auf ihrer linken Schulter und dann die Rückseite einer Klinge seitlich an ihrem rechten Brustansatz. Jemand hatte ein Messer unter dem Riemchen angesetzt, es spannte sich kurz, sofort war es durchgetrennt. Noch zweimal zerschnitt die Klinge die dünnen Bändchen an ihren Schulterblättern, dann stand sie mit nacktem Oberkörper da.
Sie erstarrte – denn jetzt spürte sie die Schneide in der Grube am Hals zwischen ihren Schlüsselbeinknochen. Eine Hand umfasste ihren Hals, der Daumen strich ihren Kehlkopf tastend auf und ab. Als die Schneide sich bewegte, schrie sie auf – „Nein !“
Sie hörte nichts. Mit leichtem Aufdruck fuhr die Klinge sehr langsam ihre Haut hinab, zwischen ihren Brüsten das Brustbein hinunter, durch ihre Magengrube über ihren Nabel auf die Haut ihrer tieferen Bauchpartie. Die Hand löste sich von ihrem Hals. Der Soldat, der seitlich hinter ihr stand, griff mit zwei Fingern an ihrer Bauchdecke nach dem Bündchen ihres Slips, sie hörte das feine Geräusch eines kleinen Schnitts und spürte, wie der Stoff sich lockerte. Sie fühlte die beiden Männer dicht an ihrer Seite. Der Eine hatte ihren Oberarm ganz oben an der Achsel umschlossen und strich mit seiner anderen Hand aufreizend zart von ihrem Hüftknochen zu der Stelle, wo eben noch der nasse Stoff ihres Slips aufgelegen hatte. Der Andere streichelte mit dem Rücken seines Zeigefingers ihre linke Brust. Gleich daneben spürte Pia das ganz leichte Schaben der Messerschärfe auf ihrer Haut, so als wenn man vorsichtig einen feinen Belag von ihrem Warzenhof nach außen streichen wollte. Pia zitterte und wimmerte - vor Angst und vor Scham. Ihre Brüste fühlten sich prall und nackt und preisgegeben an, wie sie es nicht kannte. Ihre Brustwarzen versteiften sich und schienen in ihrer Entblößung immer mehr zu wachsen.
„Hört auf !“
„Ruhig, Kleines ! Keine Sorge, wir haben Vorschriften ! Hier unten tut dir keiner etwas Verbotenes. Das hast wohl eher du getan !“
Pia wurde ein paar Schritte ins Höhleninnere geführt. Da lag ausgebreitet ein großes braunes Handtuch auf dem Boden. Man versetzte ihr einen harten Stoß und sie fiel auf die Knie. Noch bevor sie mit blinden Händen um sich tasten konnte, nahm ihr ein weiterer Stoß das Gleichgewicht, und sie landete bäuchlings auf dem Handtuch. Nur auf die Arme abgestützt hielt sie ihren Kopf und Schultern hoch, aber eine Hand drückte sie nieder, so dass sie mit abgewinkelten Armen flach auf dem Bauch lag, den Kopf zur Seite gedreht um atmen zu können. Die Hand bewegte sich zwischen ihren Schultern und wanderte langsam, aber bestimmt ihren Rücken hinunter. Als sie unten in ihrem Kreuz angekommen war verweilte sie und suchte sich gleichsam unentschlossen den Weg zu einer ihrer Hinternhälften. Eine zweite Hand gesellte sich dazu und ertastete ihre andere Seite. Die Hände zogen ihre Hinterbacken auseinander und vom Rückenwirbel aus fühlte sie die Spitze einer Klinge unendlich langsam in ihre Gesäßhälfte fahren. Pia rührte sich nicht aus Angst verletzt zu werden – auch nicht, als ein Finger den Kranz ihrer hinteren Öffnung berührte. Sie traute sich nicht Widerstand zu leisten und sich zusammenzuziehen, und so konnte der Finger – mittlerweile angefeuchtet – nach nur kurzem Vortasten in sie eindringen. Einen Augenblick verharrte er regungslos, dann machte er winzige kreisende und bohrende Bewegungen. Paralysiert, mit offenem Mund, ohne zu atmen lag Pia vor den Männern. Dann fühlte sie, dass der Finger wieder aus ihr herausglitt, stattdessen wurde ihr etwas Langes, Kaltes, Hartes in ihre Öffnung eingeführt. Sie wusste sofort, es war der Griff des Messers, dessen Klinge sie zuvor auf ihrer Haut gespürt hatte. Es wurde nur ein wenig in sie gedrückt, dann aber, die Klinge nach oben, in ihrem Hintern stecken gelassen, und die Hände auf ihrem Körper ertasteten genießerisch weiter ihre Pobacken, den Übergang zu den Beinen und die Rückseite ihrer Oberschenkel. Als sie unterhalb ihrer Kniekehlen ihre Waden streichelten, begann Pia wieder zu atmen. Endlich hörte sie auch wieder etwas von ihrer Umgebung.
„Ist sie etwa nicht gut ?“, sagte einer.
„Hast du den Apparat !“, ein Anderer.
Pia spürte nun nicht mehr ihre Hände an ihrem Körper, aber sie wusste, dass alle sie mit lustvollen Blicken abtasteten. Sie wagte es immer noch nicht sich zu bewegen. Aber als sie von verschiedenen Seiten den Auslöser einer Kamera hörte, konnte sie sich einen Reim darauf machen: Sie wollten scharfe Fotos von ihr haben, die sie sich vielleicht in ihr Spind hängen oder Kameraden zeigen konnten.
Sie gaben sich Tipps, aus welcher Perspektive es am besten wirkte: von oben, von hinten, flach von der Seite, so dass die Messerschneide hoch aus ihren wohlgeformten, festen Gesäßbacken herausragte. Einer zog ihre Beine auseinander, jemand legte ihr die Arme eng an den Oberkörper an, dann auf den Rücken, dann parallel ausgestreckt hoch über den Kopf, dann weit seitlich wie eine Gekreuzigte – jedes Mal machte es `klick`, es gab kleine Pausen und sie suchten neue Ideen. Man drehte ihr im Liegen den Oberkörper zur Seite, sie musste sich auf die Unterschenkel hin hocken, den Kopf tief nach unten bis zu den Knien gebeugt, sich im Stehen vornüberbeugen und dabei mit den Händen ihre Fußgelenke umfassen oder die Arme weit vor auf den Boden strecken, so dass sie auf allen Vieren zu stehen schien, während oben aus ihrem Hintern die handlange Klinge ragte. Die Fünf beflügelten sich gegenseitig mit Phantasien, Pias nacktem Körper immer neue stimulierende Bilder zu entreißen, und packten jetzt ganz ungeniert zu um sie in eine neue Position zu bringen und die jeweilige Wirkung zu genießen.
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