Janson, Rüdiger

Liebe Leser,
Schreiben ist, wie Hypnose ausüben. Man muss darauf achten, dass der Leser nicht stolpert und aufwacht. Ein Zitat von Gabriel García Márquez. Wie wahr diese Worte sind bemerkte ich, als ich 1993 meine erste Science-Fiction-Geschichte schrieb. Mein Name ist Rüdiger Janson, geboren 1956 im Saarland. Damals setzte ich mich zum ersten Mal, nach sehr langem Zögern, vor meinen Computer um Geschichten zu schreiben. Ich hatte den Kopf voller Ideen. Doch ich wusste, dass Romane schreiben sehr schwer ist. Schon lange zuvor hatte ich das Bedürfnis, ja sogar einen Zwang verspürt, meine Gedanken und Visionen nieder zu schreiben. Als ich mich endlich dazu überwinden konnte, fühlte ich mich mit jeder Seite die ich schrieb ein wenig besser. Da war nun mal ein Traum von dem ich berichten wollte, ja sogar musste. Nach vier Jahren Arbeit war dann die Geschichte entstanden die ich "EDEN 2610" nannte. Ich habe später immer wieder daran gearbeitet. Diese Geschichte wurde im Januar, Februar, März 2005 von HARY-PRODUCTION als Trilogie in der Heftreihe (Ad Astra 66, 67, 68) unter den Titeln "Eingefroren in die Zukunft", "Besuch aus dem All" und "Willkommen im Kryonikland" veröffentlicht. Bereits im Januar, Februar 2004 wurde im gleichen Verlag meine Science-Fiction-Geschichte "Himmelslichter" als Doppelband in der Romanheftreihe "ad astra" unter den Titeln "Ich, Kyra, Roboter" und "Himmelslichter" veröffentlicht. Die geniale Idee für den Titel "Ich, Kyra, Roboter", hatte der Verleger von HARY-PRODUCTION, Wilfried A Hary.

Ich hoffe, dass nun viele Leser an meinen Träumen teilnehmen, den Alltag und diese schwierige Welt eine Weile vergessen und, dass vielleicht die Hoffnung in ihnen wächst, dass alles einmal besser werden kann. Wenn meine Traumwelten auch utopisch erscheinen; ohne Wunschträume kann kein Bauplan für eine bessere Welt entstehen.
Meine Geschichten bedeuten mir sehr viel. Ich habe versucht, meine Träume und Visionen in spannende Geschichten zu packen, in denen man auch sehr viel zwischen den Zeilen lesen kann.

Mögen viele Menschen über die Zukunft diskutieren und wie ich, von einer besseren Welt träumen. Denn es liegt an uns, sie zu formen. Ich möchte gerne meinen Teil dazu beitragen. Für unsere Nachwelt.

Viel Spaß beim Lesen
Rüdiger Janson

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