Krebs - und dann

RSSKrebs - und dann Krebs - und dannCover: Krebs - und dann

Deutsch

Krebs, die Geisel der Menschheit – das muss nicht sein.
Ich habe in Südamerika gesehen, wie unmögliches möglich wurde.
Gib dir eine Chance. Überlasse die Bekämpfung nicht nur den Ärzten. Du kannst auch einfach und ohne nennenswerte Kosten vorbeugende Maßnahmen durchführen, so dass der Krebs keine Angriffsfläche hat.
Die Schamanen Südamerikas machen es auch ohne kostspielige Medikamente.9,98 € inkl. gesetzl. MwSt. / ohne DRM

  • Bücherliste
  • Leseprobe
Zur Zeit verfügbare eBooks von Hans Stückrath
  • Gestern war die Welt noch in Ordnung und plötzlich ist alles anders.
    Wir stehen mit dem Tod auf Du und Du.
    Es ist nicht so, dass wir nicht sowieso mit dem Tod als Begleiter rechnen müssen.
    Der Tod war ein Ereignis, wenigsten aus statistischer Sicht, das für eine ferne Zukunft kalkulierbar war.
    Der Tod würde ja eh jeden treffen und da brauch man sich nicht zu belasten, das dauert ja noch viele, viele Jahre.
    Und dieses offene Ende beruhigte die Seele.

    Und dann kommt es anders, als man denkt.
    Ein Schmerz, eine körperliche Veränderung, eine Untersuchung, eine nochmalige, schon eine etwas genauere Untersuchung, eine Diagnose, ein ernstes Gespräch, die Katze ist aus dem Sack.
    „Sie haben Krebs!“

    Jeder wird anders reagieren.

    Doch alle haben eines gemeinsam.


    Sie sehen dem Tod ins Auge .
    Diesmal plötzlich und unerwartet.
    Nicht irgendwann in weiter Ferne, kalkulierbar, in Reichweite gerückt.
    Und der erste Gedanke und auch die erste Frage sind oft: „Wie lange habe ich noch“

    Die meisten von uns haben Freunde, Bekannte und Verwandte, bei denen sie das hautnah miterlebt gaben.
    Und jetzt beginnt die Behandlung, die sogenannte chemische Keule wird eingesetzt.
    Sehr oft leider nicht von Erfolg gekrönt.
    Was man häufig total vergisst, unterschätzt und auch als Blödsinn ablehnt ist irgendwie der Garten Gottes.
    Der Krebs als Krankheit ist seit Urzeiten bekannt. Heute tritt er stärker auf durch Umweltbelastungen, unseren Lebenswandel.
    Trotzdem sagte Gott in der Bibel vor Tausenden von Jahren, dass er gegen jede Krankheit ein Kraut hat wachsen lassen.

    Wenn es also einen Gott gibt, gibt es auch für den, der an Gott glaubt, ein Heilmittel.




    Das Dienstmädchen in Kolumbien.

    Yolanda ist eine Freundin von mir, wir sind fast gleichaltrig.
    Yoli ist Ärztin, unterrichtet auch an der Universität von Bucaramanga, aber in erster Linie ist sie die Tochter eines hohen Häuptlings, ihre Mutter ist eine Weiße.
    Wir unterhielten uns über Krebs und da berichtete Yoli von folgender Begebenheit:

    Eine Freundin von Yoli ist ebenfalls Ärztin in Bucaramanga und eines Tages erschien eine junge Indio-Frau in der Praxis.
    Die Frau, die als Dienstmädchen im Haushalt arbeitete, sagte, sie hätte Beschwerten in der linken Brust, man könne einen Knoten fühlen.
    Die Ärztin untersuchte die junge Frau und bittete darum, in einer Woche nochmals vorzusprechen, um eine tiefere Untersuchung durchzuführen.
    Das Ultraschallgerät war leider zu Wartungsarbeiten in der Werkstatt.
    Die Ärztin hatte einen deutlich fühlbaren Knoten festgestellt von der Größe eines Hühnereies.

    In der folgenden Woche erschien die Patientin und die Ärztin befühlte die Brust.
    Sie konnte kaum etwas feststellen, ein Knoten von der Größe einer Erbse war nur vorhanden.
    Die Ultraschall-Untersuchung bestätigte das Ergebnis.
    Erstaunt befragte die Ärztin ihre Patientin.
    Der Medizinmann ihres Stammes habe ihr einen Saft gemischt, von dem sie vor jeder Mahlzeit, also vor dem Frühstück, dem Mittagessen und dem Abendbrot einen Löffel voll zu sich nehmen sollte.
    Die Frage, um was für ein Mittel es sich handele, konnte die junge Frau nicht beantworten, sie wusste es nicht.

    Die Ärztin entließ ihre Patientin mit der Anweisung, diese Therapie fortzuführen und den Medizinmann um das Rezept zu bitten.